Sessions, Messen & Reisen

Hier finden Sie spannende und Informative Berichte über unsere Sessions, Messen und Reisen. Mit diesen Berichten wollen wir unsere Erlebnisse mit Ihnen teilen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim lesen!

 

Folge dem Weg deiner Bestimmung

Ein Bericht von Mario Lange

“Lasse den Waldläufer hinter dir, folge nun dem Weg deiner Bestimmung” sprach Elrond zu Aragon in „Herr der Ringe“. Und so muss auch ich dem Weg meiner Bestimmung folgen. Denn meine Bestimmung ist es am Wasser zu sein und den großen Räuberfischen des Süßwassers nachzustellen.

Der Zielfisch an diesem Wochenende, war der Jahreszeit entsprechend ganz klar der Hecht. Ich liebe einfach die Hechtangelei im Frühwinter. Die Ruhe am Wasser und das Farbenspiel der Natur sind für mich eine der schönsten Kulissen, die so das ganze Jahr nicht zu finden ist. Es ist meine Zeit!

Bewaffnet mit meinem neuen Lieblingsköder befischte ich vorwiegend das Freiwasser, mit dem Ziel einen Großhecht an den Haken zu bekommen. Es dauerte auch nicht lange, bis der erste Hecht meinen Köder attackierte, aber leider blieb dieser nicht hängen. Nach dieser Aktion ging es zäh weiter. Hie und da eine Attacke, aber das war es auch, bis ich zu einer markanten Krautkante kam. Ich warf meinen Köder parallel zur Krautkante und bevor ich noch den Köder richtig in Fahrt versetzte, verspürte ich einen gewaltigen Schlag in der Rutenspitze.

Ich quittierte den Biss natürlich unverzüglich mit einem kräftigen Anschlag. Sofort war mir klar, dass ein besserer Hecht meinen Köder attackierte. Nach einem kraftvollen Drill konnte ich meinen bisher größten Hecht in diesem Jahr landen. Was für ein schöner Fisch. Nach dem Fototermin, danke übrigens an Daniel der extra deshalb zum Fotografieren gekommen ist, wurde der Hecht in die Freiheit entlassen.

Dem war aber noch nicht genug. Mit der einsetzenden Abenddämmerung kamen die Hechte so richtig in Beißlaune und es ging Schlag auf Schlag. Ein Hecht nach dem anderen vergriff sich an meinen Ködern. Als ob es das letzte Abendmahl wäre, attackierten sie meine Köder. Ein Wahnsinn wie ich ihn nur selten zuvor erlebt hatte. Danke.

Tackelbox:

  • Rute: Shimano Biomaster 6’3”MH Soft Bait
  • Rolle: Shimano Vanquish C 3000F
  • Schnur: Power Pro 0,23mm
  • Vorfach: Shimano Tiagra Flourocarbon
  • Köder: Storm Live Kick´in Shad, Storm RIP, Savagear 3D-Trout Shad, Savagear Soft-4-Play

 

Manchmal verliert man eben

Ein Bericht von Mario Lange

Das seit Wochen andauernde Hochwasser am Rio Ebro ließ mich für unseren bevorstehenden Trip nichts Gutes erahnen. Dennoch stellten wir uns der neuen Herausforderung. Durch das Hochwasser waren die Karten vollkommen neu gemischt, denn eigentlich alle Spots an denen wir normalerweise fischten, waren aufgrund des hohen Wasserstandes und der starken Strömung nicht befischbar. So blieben uns nur noch eine Handvoll Plätze an denen wir vom Ufer aus fischen konnten. Hinzu kam, dass zwei der fünf Plätze von den Spaniern stark befischt wurden, was unser Vorhaben zusätzlich erschwerte.

Trotz der widrigen Umstände ließen wir uns nicht abschrecken und versuchten unser Glück jeden Tag aufs Neue. Als wir schon kurz vorm Verzweifeln waren bekam ich endlich den ersten langersehnten Biss, und was für einen noch dazu! Die Spinnrute bog sich zum Halbkreis, die Rolle kreischte und der Waller ließ sich nicht stoppen. Unaufhaltsam nahm er die Schnur von meiner Rolle, und auf seinem Weg zum Hauptstrom durchquerte er einige Krautfelder. Zu diesem Zeitpunkt erahnte ich schon, dass ich gegen diesen Fisch wahrscheinlich verlieren werde. Letztendlich war es dann so auch. Die Schnur brach und der Waller war weg… Verdammt… Auf meine verbale Entgleisung möchte ich aber nicht näher eingehen.

Bis in die Zehenspitzen motiviert starteten wir auch am nächsten Tag durch. Was wir dann erlebten lässt sich nur schwer beschreiben und hat tiefe Wunden bei uns hinterlassen.

Gleich am ersten Spot hakte Vladi einen kapitalen Waller nach wenigen Würfen. Vladi drillte den Waller auf Biegen und Brechen damit dieser keine Chance hatte in die knallharte Hauptströmung zu flüchten. Kurze Zeit später konnte er seinen ersten kapitalen Spinn-Waller landen. Das Maßband zeigte 210cm. Was für ein Fisch.

Danach steuerten wir jenen Kraftwerksbereich an, an dem ich am Vortrag den kapitalen Waller verloren hatte. Gezielt fischte ich wieder die Uferbereiche ab, an denen ich die Waller vermutete. Schon nach ein paar Würfen knallte es auch richtig bei mir. Wieder vergriff sich ein kapitaler Waller an meinem Rasselblinker! Der Waller begann sofort in Richtung der Hauptströmung zu flüchten. Währenddessen versuchte ich soweit es möglich war ins Wasser zu waten, damit die Schnur nicht an den beiden Kanten unter Wasser streifen konnte. Doch meine Mühen waren vergebens, wenige Augenblicke später brach die Schnur an einer der beiden Kanten und der Waller ging verloren. So ein Scheiß, der zweite kapitale Waller den ich innerhalb kurzer Zeit verloren hatte. Dem war aber noch nicht genug, während ich meine zweite Rute aus dem Auto holte, bekam auch Vladi einen kapitalen Waller an die Angel. Im Nachhinein haben wir diesen Fisch „Machineboy“ genannt, denn dieser Waller war nicht zu halten! Vladi war sprichwörtlich chancenlos. Es war wieder einmal einer dieser Waller, der uns unsere persönlichen Grenzen aufgezeigte. Nach wenigen Minuten ging der Waller leider im Drill verloren. Der Haken dürfte nicht richtig im Maul des Wallers gefasst haben. Danach waren wir beide fix und fertig!

Auch die folgenden Tage hakten wir noch einige kapitale Waller. Leider konnten wir keinen der Fische landen. Schuld daran war mit Sicherheit auch, dass wir bedingt durch das Hochwasser vom Ufer aus fischen mussten. Hätten wir vom Boot aus gefischt, dann wären die Drills vermutlich anders ausgegangen.

 

 

Winter an der Donau

Ein Bericht von Mario Lange

Der Winter ist jene Zeit in der wir Angler unser Hobby nur mehr eingeschränkt betreiben. Grund dafür sind die kurzen Tage, die tiefen Temperaturen und die schlechte Beißlaune der Fische.

Bevor der Winter aber so richtig zuschlägt musste ich noch einmal ans Wasser. Mein Ziel war es noch den einen oder anderen Hecht auf die Matte zu legen. Bewaffnet mit der Spinnrute machte ich mich auf in mein Lieblingsdonaurevier. Zielstrebig fischte ich alle Hot Spot´s ab und so konnte ich innerhalb kurzer Zeit, sechs stattliche Hechte bis 80cm landen. Ein Traum Tag!

Am nächsten Tag musste ich aufgrund des Erfolges vom Vortag, noch einmal ans Wasser. Dieses Mal hatte ich auch noch die Fliegenrute mit dabei, damit ich den zahlreich vorkommenden Karpfen nachstellen konnte.

Was soll ich sagen, auch die Karpfen ließen sich nicht lange bitten und so vergriff sich ein stattlicher Karpfen an meinem Lachseiimitat. Gekrönt wurde der Tag noch mit einem schönen Hecht, der meinem 4-Play nicht widerstehen konnte. Perfekt – Was für ein Tag!

Ihr seht also, dass man auch im Winter erfolgreiche Tage erleben kann.

 

 

Carp Austria 2012

Ein Bericht von Mario Lange

Am ersten Dezember Wochenende waren wieder einmal die Tore der Event Pyramide Vösendorf zur “Carp Austria 2012″ geöffnet. Zahlreiche Besucher wollten sich dieses Ereignis nicht entgehenlassen, denn zu sehen gabe es jede Menge.

Neben viel neuem Karpfentackle gab es auch einiges an Raubfischtackle auf der Carp Austria zu bewundern. Die Firma Anglerwelt rund um Christoph Tuczai hatte sogar ein eigenes Vorführbecken auf ihrem Stand. Auch ein Gusto Stückerl von Shimano konnte ich als Raubfischer auf der Messe entdecken, nämlich das Japan Modell der “Shimano Twin Power”. Ein echt geiles Teil!

Mark Dörner und Volker Seuss präsentierten ihren neuen Film “Mequinenza Gold Rush”. Ein Wahnsinnsfilm in Spitzenqualität über das Karpfenfischen in Spanien.

Mein Shimano Teamkollege Alex “Sludge” Hager präsentierte sein Buch “Ahnungslos” voller Stolz und stand den Besuchern mit Rat zur Seite.

Abgerundet wurde die Messe mit vielen Vorführungen und Live Shows! Die Veranstalter um Wolfgang Gungl herum haben volle Arbeit geleistet. Macht weiter so!

 

 

Welsfischen vor den Toren Wiens

Ein Bericht von Mario Lange

Die letzten zwei Tage hatte ich die große Ehre ein jungfräuliches Gewässer vor den Toren Wiens mit dem Wallerholz zu befischen. Wenn ich jetzt, nachdem ich wieder halbwegs zur Ruhe gekommen bin zurückblicke, dann fehlen mir immer noch die Worte um das zu beschreiben was ich erleben durfte.

Alles Begann vor wenigen Tagen als mir mein bester Freund Vladi erzählte, dass wir die Möglichkeit hätten an einem neuem Gewässer zu fischen und dass dieses gewaltige Waller beherbergen sollte. Schnell war alles ausgemacht und wir begannen am Sonntagnachmittag mit unserer ersten Klopftour.

Zunächst ließen wir uns einmal mit dem Wind quer über den See treiben um uns einen Überblick zu schaffen bevor wir richtig loslegen wollten. Währenddessen machte ich die ersten Schläge mit dem Wallerholz. Doch schon nach wenigen Schlägen gab es die erste Reaktion. Ein gewaltiger Waller stieg bis direkt unter die Wasseroberfläche auf um zu sehen was da los war. Leider interessierte er sich noch nicht für unsere Köder! Mit zittrigen Knien paddelten wir zu der Stelle zurück wo wir den Waller sahen. Erneut ließen wir unsere Köder in der Tiefe verschwinden und ich begann zu klopfen…Klopf, Klopf, Biss! Meine Rutenspitze verneigte sich und die Stella beginnt zu kreischen! Ich wusste sofort dass es sich um einen guten Waller handelt. Mehrmals versucht er in die Tiefe zu flüchten, doch ohne Erfolg. Nach wenigen Minuten konnte ich den Waller sicher landen. Ein Prachtbursche von 168cm. Wahrlich ein Auftakt nach Maß! An diesem Abend folgten noch 2 Wallerbabys die meinen Ködern ebenfalls nicht widerstehen konnten. Wenn ihr denkt das war es jetzt schon, dann habt ihr euch geirrt. Es kommt noch dicker, viel dicker!

Motiviert bis in die Zehenspitzen fischte ich am nächsten Tag gemeinsam mit dem neuem Bewirtschafter des Sees, Daniel Astl (Carpoholics). Das Ziel war eindeutig – wir wollten wir einen großen Waller auf die Matte legen, allerdings dieses Mal vom Pontoon Boot. Das Spiel startete von neuem! Ich ließ meinen Köder in der Tiefe verschwinden und begann zum Klopfen. Wie schon am Vortag kam die erste Reaktion nach wenigen Minuten. Ein gewaltiger Waller stieg zu meinem Pontoon Boot auf und verpasste ihm einen Schlag mit seiner Schwanzflosse. Wahnsinn! Nur selten habe ich es erlebt, dass die Waller so aggressiv auf das Wallerholz reagieren.

Ich war mir sicher dass der Waller wieder kommen würde und so war es auch! Nach wenigen Schlägen verneigte sich meine Rute und ich setzte den Anschlag. Der Waller reagierte darauf mit einer Flucht wie ich es beim Klopfen noch nie erlebt hatte. Von der geschlossenen Stella nahm er ansatzlos 50 bis 60m Schnur und durchstreifte dabei mehrere Krautfelder. Es war sprichwörtlich der absolute Wahnsinn! Das sind die Momente nach denen man süchtig wird!

Nur langsam konnte ich den riesen Waller ausbremsen. Ich spürte beim zurückpumpen des Wallers das Kraut das die Schnur entlang glitt und dachte mir dabei „ Hoffentlich geht alles gut!“ Nach gut 10 Minuten hatte ich den Waller dann endlich am Pontoon Boot und sah ihn zum ersten Mal an der Oberfläche. Sofort realisierte ich was für ein Monster da am anderen Ende der Schnur hing. Ich betete noch einmal mit zittrigen Knien zum Himmel das alles gut geht! Gott sei Dank wurde mein Stoßgebet erhört und ich konnte den Waller wenige Minuten später am Ufer landen. Ein Prachtbursche mit 224cm und geschätzten 75kg. Mein größter österreichischer Waller bisher.

Bei der Gelegenheit möchte ich mich noch einmal bei Daniel Astl (Carpoholics) bedanken, der mir diese Sessions ermöglicht hat. Vielen Dank!

Tackle: Shimano Stella 6000 FA, Power Pro, Xzoga Takadum Taka G-60 10kg (handgebaut von Dennis Kunz “Custom Rods”), Bachmotzschreck Wallerhölzer “Thorshammer” & “Vodoo”

 

 

Austrian Fishing Show 2012

Ein Bericht von Mario Lange

Eines der jährlichen Angelmesse Highlights in Österreich ist die Austrian Fishing Show die am Wundschuher See in der Steiermark veranstaltet wird. Bei traumhaftem Wetter kamen zahlreiche Besucher auf die Messe. Neben ausreichend Tackle, dass es auf der Messe zu kaufen gab, wurde das Programm durch Livevorträge von den Publikumsmagneten Dietmar Isaiasch, Stefan Seuss & Markus Lotz abgerundet.

Im Rahmen der Messe wurde dieses Jahr auch wieder der „European Fishing Award“ für die besten Angelfilme aus dem Jahr 2011 verliehen. Unser Teammitglied Markus Hausberger hat seinen Film „Elements“ den er extra für diesen Award produziert hat eingereicht und gewonnen! Auf diesem Wege möchten wir ihm nochmals herzlich zum Gewinn des Awards gratulieren. Die weiteren Gewinner des Awards waren unter anderem Markus Lotz (Bestes Friedfisch Video) und Alex Sludge Hager (Shooting Star).

Abseits vom Messetrubel kam es zufällig zu einem kleinen Treffen des Anglerforums am Outdoor-Messestand von Maver. Ich fand es sehr nett ein paar der User einmal persönlich zu treffen und mit ihnen zu plaudern. Alles in allem eine gelungene Messe.

 

 

36 Grad, was soll da schon beißen?

Ein Bericht von Mario Lange

Freitagnachmittag, 36 Grad. Was soll da schon beißen? Aller Zweifel zum Trotz packte ich mein Tackle und fuhr an die Donau (Revier Kronau der ÖFG) um den kampfstarken Donauhechten nachzustellen. In der Kronau angekommen präsentierte sich das Revier wieder einmal von seiner schönsten Seite. Traumhafte Seerosenfelder -versunkene Bäume – Vogelschwärme – Natur pur, egal wohin ich blickte. Es kann ja nur klappen dachte ich mir und so machte ich mich ans Werk!

Bestückt hatte ich meine Spinnrute mit einem der neuen Soft-4-Plays von Savagear, welche mir in den vergangenen Wochen schon sehr schöne Erfolge brachten. Aber irgendwie lag der Wurm drinnen. Meine Top Plätze, die normalerweise immer einen oder zwei Hechte brachten, waren an diesem Tag Fischleer. Nicht einmal einen Nachläufer bekam ich zu Gesicht. Auch meine anderen Köder und einen Taktikwechsel verschmähten sie. Das kann es nicht sein dachte ich mir und so beschloss ich in die Dunkelheit hinein noch ein wenig auf Waller zu fischen.

Zuerst montierte ich einen 19cm langen Wobbler und fischte mit diesem die versunkenen Bäume ab. Jedoch ohne Erfolg. Danach kam ein Spinner zum Einsatz. Vielleicht reagieren sie ja auf besser auf mehr Druckwellen dachte ich mir. Aber auch der Spinner brachte keinen Erfolg. Im Anschluss montierte ich einen handgemachten Blinker mit Oktopusschwanz. Diesen hat mir ein Bekannter aus dem Saarland, der sich auf den Bau von Wallerblinkern spezialisiert hat, gebaut. In der mittlerweile eingetretenen Dunkelheit präsentierte ich den Oktopusblinker mit einem lauten Aufklatschen, so wie es sein sollte.

Beim ca. 15. Wurf bekam ich einen gewaltigen Biss, welchen ich gleich mit einem harten Anschlag quittierte. Sofort begann der Waller mit seiner Flucht. Unaufhaltsam schwamm er die ersten Meter in Richtung der versunkenen Bäume, bis ich ihn nach gefühlten 50 Metern mit meiner Shimano Twin Power 4000 FC ausbremsen und zu mir zurückpumpen konnte.

Das Spiel wiederholte sich einige Male. Kaum hatte ich den Waller beim Boot, begann er die nächste Flucht. Ungewöhnlich war, das die Fluchten immer länger und kraftvoller wurden. Nach guten 20 Minuten zeigte sich der Waller das erste Mal im Schein der Taschenlampe. Jetzt war mir klar, dass ich einen gewaltigen Fisch an der Rute hatte. Umso wichtiger war es mir nun, den Fisch sicher zu landen, was aber vom Pontoon Boat gar nicht so leicht ist. Mit einem beherzten Griff packte ich den Waller im Maul und fuhr mit ihm in Richtung Ufer, was in der Kronau kein leichtes Unterfangen ist. Jeder der die Kronau kennt, weiß wovon ich spreche.
Uferplätze sind eine Rarität.

Alles in allem war es wieder einmal ein Drill auf Biegen und Brechen, der mich daran erinnert hat, wieso ich gerne auf Waller fische. Es ist einfach beeindruckend welche Kampfkraft Waller aus heimischen Gewässern haben. Respekt!
Beim Vermessen des Wallers zeigte das Maßband 202cm! Bis heute mein größter österreichischer Waller!

Selbstverständlich wurde der Fisch zurückgesetzt!